Typografie

Schriftgeschichte

Zeitstrahl

ein Video zur Schriftgeschichte

Urbilder, 15.000 v. Christus

Urbilder
Die Urbilder waren einfache, bildhafte Darstellungen, welche vorwiegend auf Höhlenwänden und Gefäßen gezeichnet wurden. Als Anstrichmittel wurden Ocker, Holzkohle, Mangan, diverse Gesteine und Erze, aber auch Wasser, Blut, Kalkstein, Milch und Pflanzensäfte verwendet. Striche und Punkte wurden mit der gefärbten Fingerspitze oder mit Pinseln aus Tierhaar gezeichnet. Bei der Versprühtechnik zerrieb man das Pigment zu einem feinen Pulver, das mit dem Mund oder mit Hilfe eines Röhrchens auf die Wand gesprüht wurde.

Keilschrift der Sumerer, 4.000 v. Christus

Keilschrift
Die ältesten gefundenen Schriftstücke stammen von den Sumerern. Sie benutzen eine Bilderschrift, welche unter dem Ausdruck „Keilschrift“ bekannt ist, da sie sich aus waagrechten, senkrechten und schrägen Keilen zusammen setzt. Diese Keile sind durch Eindrücke eines Schreibgriffels in den noch weichen Beschreibstoff Ton entstanden. Viele Worte entstanden durch Zusammenschreiben von Piktogrammen. „Weinen“ wurde zum Beispiel mit den Zeichen „Auge“ und „Wasser“ ausgedrückt, „Fürstin“ ergab sich aus den Zeichnungen „Frau“ und „Schmuck“.

Ägyptische Hieroglyphen, 3.000 v. Christus

Ägyptische Hieroglyphen
Hieroglyphen sind eine auf die Verwendung an Tempel- und Grabwänden ausgerichtete Monumentalschrift. Nach der altägyptischen Überlieferung hat Thot, der Gott der Weisheit, die Hieroglyphen geschaffen. Die Ägypter nannten sie daher „Schrift der Gottesworte“. Die Hieroglyphenschrift begann offenbar als Notationssystem für Abrechnungen und zur Überlieferung wichtiger Ereignisse. Sie wurde Rasch mit den zu kommunizierenden Inhalten weiterentwickelt und tritt bereits in den ältesten Zeugnissen als fertiges System auf. Wie einige besonders gut erhaltene Beispiele noch zeigen wurden die Hieroglyphen ursprünglich vielfach farbig geschrieben. In Einzelfällen konnte die Farbe zwei ansonsten formgleiche Schriftzeichen unterscheiden.

Phönizische Schriftzeichen, 1.300 v. Christus

Phönizische Schriftzeichen
Die phönizische Schrift ist eine linksläufige Konsonantenschrift. Sie besteht aus 22 Zeichen. Später wurden einige der Konsonanten auch als Vokalzeichen benutzt. Mit ihr wurden nicht nur die phönizische Sprache, sondern lange auch die aramäische, hebräische und semitische Sprachen geschrieben. Das älteste Zeugnis ist eine Inschrift auf dem Sarkophag des Ahiram von Byblos im heutigen Libanon. Mit den phönizischen Schriftzeichen wurde die Basis für die lateinischen, kyrillischen und griechischen Schriftzeichen geschaffen.

Altgriechische Schriftzeichen, 600 v. Christus

Altgriechische Schriftzeichen
Das griechische Alphabet entwickelte sich aus den Phönizischen Schriftzeichen. Im griechischen spielten aber die Vokale eine weitaus größere Rolle, weshalb für sie auch eigene Buchstaben benötigt wurden. Zu diesem Zweck wurden phönizische Buchstaben, die im Griechischen nicht vorkommende Laute bezeichneten zu Vokalzeichen umfunktioniert. Dadurch war das griechische Alphabet die erste Schrift, die sowohl Konsonanten, als auch Vokale durch eigenständige Zeichen darstellte, und somit die erste Alphabetschrift im engeren Sinne. Ihre geometrischen Formen waren die Grundlage für die römische Capitalis.

Römische Capitalis – Schriftzeichen, 300 n. Christus

Römische Capitalis
Über Etrusker und Griechen gelangten die Vorformen des heutigen lateinischen Alphabets zu den Römern. Das römische Alphabet entsprach bereits weitgehend dem heute verwendeten. Allerdings war es ein reines Großbuchstaben-Alphabet. Als Hochschrift des Römischen Reiches gilt heute die Capitalis Monumentalis, sie wurde vorallem in Stein gemeißelt. Neben dieser Monumentalschrift gab es auch informellere Schriftvarianten, wie etwa die Capitalis Quadrata, die Capitalis Rustica sowie die ältere und die jüngere römische Kursive. Neben der Verwendung als Buchschrift dienten sie vor allem dazu, den informellen, alltäglichen Schriftverkehr zu bewältigen. Von Ihnen stammen auch die Serifen der heutigen Druckschriften.

Römische Unzial – Schriftzeichen, 400 n. Christus

Unizial
Die Unzialschrift ist eine Majuskelschrift, die aus der älteren römischen Kursive entstanden ist. Mit der Unziale wurden die Schriftzeichen mit Pinsel und Feder leichter schreibbar und sie wurde meist mit der Rohrfeder auf Pergament geschrieben. Charakteristisch sind die gerundeten, serifenlosen Buchstaben und einige Ober- und Unterlängen. Sie wurde bis zum 6. Jahrhundert für Bücher und darüber hinaus als Auszeichnungsschrift verwendet. Es sind ca. 300 Manuskripte, meist Teile der Bibel, in Unzialschrift erhalten. Aus der Unzialschrift entwickelt sich später die Halbunziale, die auch ein Kleinbuchstaben-Alphabet besitzt.

Karolingische Minuskel, 800 n. Christus

Urbilder
Als Karolingische Minuskel wird eine Schriftart bezeichnet, die am Ende des 8. Jahrhunderts im Umfeld Karls des Großen entwickelt wurde, um im gesamten Frankreich über eine einheitliche Buch- und Verwaltungsschrift zu verfügen. Die Karolingische Minuskel zeichnet sich durch Klarheit und Einfachheit des Schriftbildes aus. Sie besteht nur aus Kleinbuchstaben. Aus ihr entwickelten sich die gotische Minuskel, die Kleinbuchstaben der deutschen Schrift, und über die humanistische Minuskel die heutigen Kleinbuchstaben der lateinischen Schrift.

Antiqua – Schriftzeichen, 1.500 n. Christus

Antiqua
Antiqua bezeichnet Schriftarten mit gerundeten Bögen, die auf dem lateinischen Alphabet basieren und sich ursprünglich auf die Vorbilder der römischen Antike bezogen. Die Antiqua bildete sich in Italien als zunächst handgeschriebene Buchschrift heraus. 1464 gebrauchte Adolf Rusch die erste bekannte Antiqua-Druckschrift, die erste qualitativ überzeugende Antiqua jedoch entwickelte der Franzose Nicolas Jenson. Sie hatte noch einige Ähnlichkeiten mit der Handschrift, ohne aber diese imitieren zu wollen. Die Antiqua-Schriftarten sind heute die am häufigsten genutzten Druck- und Schreibschriften für westliche Sprachen.

Schriftgeschichte interaktiv

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Schriftklassifizierung

Nach DIN 16518 werden Schriften in folgende
Kategorien eingeteilt:
I Venezianische Renaissance-Antiqua
II Französische Renaissance-Antiqua
III Barock-Antiqua
IV Klassizistische Antiqua
V Serifenbetonte Linear-Antiqua
VI Serifenlose Linear-Antiqua
VII Antiqua-Varianten
VIII Schreibschriften
IX Handschriftliche Antiqua
X Gebrochene Schriften
XI Fremde Schriften

I Venezianische Renaissance-Antiqua

Entwickelt zwischen 1450 bis 1530 in Venedig vor allem durch Nicolaus Jenson und Aldus Manutius als neue Form der Druckschrift. Großbuchstaben basieren auf der römischen Capitalis, Kleinbuchstaben auf der Humanistischen Minuskel. Das handschriftliche Vorbild dieser Druckschrift wurde mit der schräg angeschnittenen Breitfeder im Wechselzug geschrieben.

ErkennungsmerkmaleCentaur
· gerundete Serifen
· schräge Achse der Rundungen
· schräger Ansatz der Serifen
· schräger Querstrich des kleinen »e«
· wenig Strichstärken-Unterschiede

Bekannte Vertreter
Berkeley, Cenautur

II Französische Renaissance-Antiqua

Entwickelt im 16. Jahrhundert vor allem durch den Franzosen Claude Garamond aus der humanistischen Minuskel.
Sie stellt eine Weiterentwicklung der Renaissance-Antiqua dar.

Erkennungsmerkmale
· ähnelt sehr der venezianischen Renaissance-Antiqua
· waagerechter Querstrich beim kleinen „e“
· sehr gut lesbar (ruhige Zeilenführung)

Bekannte Vertreter
Garamond, Bembo, Palatino

III Barock-Antiqua

Von William Caslon und John Baskerville wurde eine kontrastreichere und in den Haar- und Grundstrichen deutlich unterschiedliche Schrift (Merkmale des Kupferstichs) entwickelt.
Der Federduktus geht langsam verloren. Sie ist weniger harmonisch aber spannungsvoller. Sie wird auch Übergangs-Antiqua genannt, da sie Merkmale der Renaissance- sowie der Klassizistischen-Antiqua besitzt

Erkennungsmerkmale
· wenig abgerundete Serifen
· Achse der Rundungen fast senkrecht
· größere Strichstärken-Unterschiede

Bekannte Vertreter
Baskerville, Caslon, Times-Antiqua

IV Klassizistische Antiqua

Höchste Blütezeit um 1800. Die Buchstabenformen wurden maßgeblich von Bodoni und Didot entwickelt. Sie schufen eine kontrastreiche Schrift mit dünnen Serifen und dicken Grundstrichen.
Vorbild dieser Druckschrift waren die zierlichen Kupferstichschriften. Konsequent konstruierte Buchstaben aus einfachen geometrischen Formen (Architektur – Schriftentwicklung mit Zirkel und Lineal). Die handschriftlichen Merkmale des Federduktus sind verschwunden.

ErkennungsmerkmaleDidot
· waagrechte Serifen ohne Rundungen
· starker Kontrast zwischen Grund- und Haarstrichen/Serifen
· senkrechte Achse der Rundungen
· Anstriche oben und unten waagrecht
· Oberlängen der Kleinbuchstaben identisch mit der Versalhöhe

Bekannte Vertreter
Bodoni-Antiqua, Didot, Walbaum

V Serifenbetonte Linear-Antiqua

Entstanden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Auffallende Betonung der Serifen. Haar- und Grundstriche sind fast gleich dick.
Je nach Aussehen (v.a. der Serifen) wird diese Gruppe weiter unterteilt:
a) Egyptienne
für eine ägyptische Kunst-Austellung erstellt American Typewriter, Memphis, Rockwell
b) Clarendon
deutliche Merkmale der Antiqua Clarendon, Impressum, Melior
c) Italienne
stark vergrößerte Serifen Figaro, Hidalgo, Memory, Pro Arte

Erkennungsmerkmale
· stark ausgeprägte Serifen
· senkrechte Achse der Rundungen
· Anstriche sind waagrecht angesetzt
· Oberlängen der Kleinbuchstaben identisch mit der Versalhöhe
Egyptienne: Übergänge zu Serifen eckig
Clarendon: Übergänge zu Serifen gerundet
Italienne: Serifen stärker als Grundstrich

VI Serifenlose Linear-Antiqua

Ende des 19. Jahrhundert, Anfang des 20.Jahrhundert entwickelt. Kritiker bezeichneten diese Abart der Antiqua als grotesk. Optisch ist ein Teil der Schriften dieser Gruppe in der Strichstärke einheitlich (Basis: Renaissance-Antiqua), bei anderen kann sie sich jedoch auch stark unterscheiden (Basis: Klassizistische-Antiqua). Diese Gruppe umfaßt sehr viele verschiedene Schriften, die eigentlich eine Unterklassifizierung erfordern würde. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kamen die konstruierten Grotesk-Schriften auf, die auf exakten geometrischen Grundformen basieren (wie zum Beispiel bei der Futura).

Erkennungsmerkmale
· abstrakte klare Formen
· keine Serifen vorhanden
· senkrechte Achse der Rundungen
· Oberlängen der Kleinbuchstaben oft identisch mit der Versalhöhe
· Strichstärke fast gleich (optisch linear)

Bekannte Vertreter
Frutiger, Futura, Gill Sans, Helvetica, Meta, Rotis, Univers

VII Antiqua-Varianten

In diese Schriftgruppe gehören alle Antiqua-Schriften, die, nach ihren Erkennungsmerkmalen zu schließen, nicht in die Gruppen I bis VI eingereiht werden können, weil ihre Strichführung nicht deren Charakter entspricht. Hauptsächlich finden sich hier Schriften für dekorative Zwecke.

Bekannte Vertreter
Blur, Mambo Bold, Revue

VIII Schreibschriften

Drucktypen, die aus den sogenannten »lateinischen« Schul- und Kanzleischriften, aus individuellen Handschriften und künstlerischen Schriftentwürfen entstanden sind.
Ursprüngliche Schreibwerkzeuge: Spitzfeder, Breitfeder, Rundfeder, Pinsel oder Kreide.

Erkennungsmerkmale
· sehen aus, als wären sie mit der Feder oder dem Pinsel geschrieben
· meist Wechselstrich (je nach Lage und Schreibgerät)
· schwungvolle Anfangsbuchstaben
· Verbindungsstriche bei Kleinbuchstaben

Bekannte Vertreter
Mistral, Slogan, Pepita

IX Handschriftliche Antiqua

Antiqua-Varianten, die in persönlicher Weise vom Schriftkünstler handschriftlich abgewandelt sind. Sie zeigen keine strenge stilistische Systematik wie alle anderen Antiqua-Schriften, sondern betont handschriftliche Originalität. Sie tragen diverse Merkmale einer Handschrift, ohne dabei zu versuchen eine solche zu imitieren (wirken wegen ihrer Gleichmäßigkeit nicht authentisch).

Erkennungsmerkmale
· Formen der Gruppe I-VI
· handschriftlich durch Federzug abgewandelt
· gleichmäßig, regelmäßig

Bekannte Vertreter
Vivaldi, Arkona, Delphin, Dom Casual, Post Antiqua

X Gebrochene Schriften

Sammelgruppe für alle gebrochenen Schriften, die auf der gotischen Architektur basieren. Heute kaum noch in Gebrauch (evtl. als Headlineschriften), vorher jedoch als parallele Schriftkultur zu den Antiqua-Schriften gebräuchlich. Werden nochmal in die fünf Untergruppen Gotisch, Rundgotisch (Rotunda), Schwabacher, Fraktur und Fraktur-Varianten unterteilt.

Erkennungsmerkmale
· alle Rundungen sind gebrochen
· wie mit der Breitfeder geschrieben
· teilweise starker Kontrast fett:fein
· teilweise feine Anstriche und Endstriche
· schräger Querstrich beim »e«

Bekannte Vertreter
Fraktur, Unger-Fraktur, Walbaum-Fraktur

XI Fremde Schriften


In dieser Gruppe werden alle nichtlateinischen
bzw. dem deutschen unähnliche Schriften eingeordnet:
griechische; hebräische; kyrillische; arabische;
japanische; Bilderschriften

Quellenangabe:
Schriftklassifizierung
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Mikrotypografie


Mikrotypografie beschäftigt sich mit der Darstellung der kleinsten typografischen Elmente, den Zeichen.
Mikrotypografie

Typografische Kurzbefehle in Indesign


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Fonttechnologien

Im Gegensatz zu früher, wo sogenannte Bitmapschriften pixelbasiert aufgebaut wurden, werden heutige Schriften mit sogenannten Outlines, also mathematischen Umrissbeschreibungen aufgebaut, die sich beliebig skalieren lassen und erst bei der Ausgabe mit Dots gefüllt werden. Über sogenannte Hints werden noch Zusatzbeschreibungen mit gespeichert.

Truetype Schriften

Diese bestehen ebenso aus Outlines und Hints, sind sowohl am Mac, als auch am PC darstellbar, müssen aber für die jeweilige Plattform konvertiert werden. Die Anzahl der abgespeicherten Zeichen ist auf 256 Zeichen beschränkt, wovon noch Steuerzeichen für das jeweiligen Betriebssystem abgezogen werden müssen, so das letztendlich ca. 200 darstellbare Zeichen übrig bleiben.

OpenType Schriften

Diese basieren auf der gleichen Dateistruktur wie TrueType Schriften (Outlines und Hints), sind aber ohne Konvertierung plattformübergreifend. Es lassen sich ca. 60 000 Zeichen in einer Fontdatei abspeichern, somit werden die Begrenzungen der TrueType Schriften aufgehoben.

Webfontdateien EOT und WOFF

Ziel ist es auf einer website, die gleichen Schriften einzubinden, wie bei Druckprodukten. Mit Embeded OpentType (EOT) und dem Web OpenFont Format (WOFF) wurde diese Möglichkeit geschaffen. EOT und WOFF sind auf TrueType und OpenType basierende Kompressionsformate, die für das web entwickelt wurden und von einem webserver in die website geladen werden. Die Lizenzen hierfür müssen von Fonthersteller erworben werden, sofern es sich nicht um lizenzfreie Schriften handelt. EOT Fonts sind nur im Internetexplorer nutzbar, während WOFF einen Container für Truetype und OpenTyp Fonts liefert und auf verschiedenen Browsern darstellbar sind. Es ist zu vermuten, dass sich das WOFF-Format auf Dauer als das wichtigste Webformat etablieren wird.

Schriften konvertieren

Sollen Schriften in in webfonts konvertiert werden, bietet Font Squirrel mit dem @Font-Face-Generator ein nützliches tool dazu an. http://www.fontsquirrel.com/fontface/generator
Es besteht natürlich auch die Möglichkeit Komplettpakete wie FontKit von Font Squirrel zu verwenden.

Schriften einbinden

Beim Konvertieren wird automatisch ein Stylesheet miterzeugt, das eine Schriteinbindung mit der richtigen @font-face Syntax liefert.

Weitere Möglichkeiten Schriften einzubinden

Unter Umständen ist es einfacher und lizenzrechtlich sicherer Dienstleister wie Typerkit, Fontdeck und Google Web Fonts zu nutzen. Dabei bezahlt man Gebühren oder nutzt Google Fonts, die gebührenfrei sind.
Bei Google sucht man sich z.B. eine passende Schrift aus, kopiert den Code zur Einbindung und fügt diesen in seine website ein.
google.com

Weitere Quellen zur Typografie:
typografie.info
typo.ronn23.de
typolexikon.de
schriftgestaltung.com
webtypobuch.de
typefacts.com
preagnanz.de
google.com

Basiswissen Typografie als ebook

Wenn Sie Basiswissen Typografie als ebook am ipad oder mac lesen wollen, verwenden Sie bitte den obigen link zum apple store. In dem ebook finden Sie weitergehende Informationen zur Typografie.

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